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23.12.2016
" Die kostbarsten Geschenke kann niemand kaufen und doch kann sie sich jeder leisten " ( J.Marissen)
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Weihnachtszeit – zur Ruhe kommen, sich besinnen, Klarheit schaffen und Kraft sammeln für das kommende Jahr. In diesem Sinne wünschen wir erholsame Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr 2016!

28.10.2015
IMMOBILIEN ALS KAPITALANLAGE !! Viele Faktoren sind für den Erfolg und eine gute Rendite entscheidend – Langfristige Anlage
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Eine vermietete Immobilie kann eine sinnvolle Investition sein, wenn man genügend Zeit hat, das richtige Objekt zu finden und zu verwalten. Als alleinige Form der Altersvorsorge ist eine vermietete Immobilie dagegen meist nicht geeignet. Vor der Entscheidung für eine Immobilie als Kapitalanlage sollte man sich bewusst machen, dass diese Form der Investition nur auf lange Sicht sinnvoll ist.

Ob sich eine vermietete Immobilie lohnt, hängt vor allem von deren Lage ab. Insbesondere in Großstädten und Ballungszentren mit hoher Wirtschaftskraft und auch künftig zu erwartendem Bevölkerungswachstum sind gute Ertragschancen zu erwarten. Dazu kommen steuerliche Vorteile: Die Anschaffungskosten können als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden, zusätzlich sind erhöhte Abschreibungen möglich.
Vermietete Immobilien können als Sachwerte empfehlenswert sein, wenn deren Lage stimmt und die zu vermietende Wohnung nicht zu teuer eingekauft wird. Mit Blick auf die Altersversorgung ist es günstig, wenn spätestens zum Berufsausstieg die Kredite zurückgezahlt sind. Wer sein Kapital in Immobilien investiert, kann womöglich von den Mieteinnahmen gut leben. Allerdings kostet die Verwaltung des Hauses Zeit und Geld.
Den aktuellen Verkehrswert zu kennen, ist für jeden Käufer unerlässlich. Außerdem muss er vor dem Kauf so viel wie möglich über die Immobilie in Erfahrung bringen. Um keinen Reinfall zu erleben, sollte man sich ohnehin intensiver mit dem Objekt befassen, als etwa beim Kauf von festverzinslichen Wertpapieren oder Versicherungen.
Bei der Immobilie hofft der Anleger auf einen zahlungskräftigen und langfristigen Mieter, er spekuliert auf Wertsteigerung und kalkuliert mit den Steuervorteilen. Wenn ein Teil davon ausfällt, gerät die Anlage aus den Fugen und die Rendite sinkt.
Vielfach kaufen Anleger noch kurz vor dem Ruhestand eine Eigentumswohnung zur Vermietung, um ihre Altersvorsorge abzurunden und gegebenenfalls die Wohnung später selbst zu nutzen. Doch die Rendite-Aussichten sind überschaubar: Wenn der persönliche Einkommensteuersatz 37 Prozent beträgt, ist eine jährliche Wertsteigerung von zwei Prozent nötig, um eine Rendite von mehr als fünf Prozent zu übertreffen.
Einen Hinweis darauf, ob sich eine Immobilie lohnt, gibt die Brutto-Mietrendite. Sie berechnet sich durch folgende Formel: Monats-Nettokaltmiete pro Quadratmeter Wohnfläche mal zwölf Monate multipliziert mit 100, geteilt durch den Kaufpreis pro Quadratmeter. Kommen dabei vier bis sechs Prozent Brutto-Mietrendite zusammen, könnte die Investition lohnend sein. Zusätzliche Steuervorteile durch anfänglich hohe Investitions- und Finanzierungskosten wären dann eine angenehme Begleiterscheinung. Nicht vergessen sollte man, dass zum Kaufpreis mindestens fünf Prozent des Kaufpreises für Notar, Grunderwerbsteuer und Grundbuchamt sowie Makler-Courtage hinzukommen. Diese Kaufnebenkosten verringern die Netto-Rendite zusätzlich.
Wer die Immobilie auf Kredit kauft, muss die Zinskosten für Fremdkapital noch abrechnen. Lediglich Besserverdiener ab 5.000 Euro Monatseinkommen können durch den Steuervorteil noch auf eine nennenswerte Rendite kommen. Um das zu schaffen, muss die Wohnung ohne Unterbrechung vermietet sein und der Wert wie genannt um mindestens zwei Prozent pro Jahr wachsen. Zugleich darf das Gehalt nicht sinken und das Objekt muss sich nach frühestens zehn Jahren mit Gewinn verkaufen lassen.
Der Gewinn beim Immobilienverkauf muss nicht versteuert werden, wenn zwischen Kauf und Verkauf mindestens zehn Jahre liegen.

05.10.2015
HEIZKOSTEN SPAREN -Tipps zum Sparen von Heizkosten -
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Den größten Anteil an Nebenkosten in privaten Haushalten verursachen die Heizkosten.
Denn einerseits stellt Wärme den größten Anteil am Endenergieverbrauch privater Haushalte dar, und andererseits hat der Endverbraucher dies vor allem durch die rasant gestiegenen Heizkosten in der Folge steigender Rohölpreise zu spüren bekommen.

Richtiges Heizen und Lüften spart jedoch nicht nur Geld, sondern trägt auch zu einem gesunden Raumklima und somit zur Vermeidung von Schimmelpilzen, die sogar bis hin zur Schädigung der Bausubstanz führen können, bei. Denn Schimmelbildung im Badezimmer, oder schwarze Flecken im Schlafzimmer können Folgen von zu geringer Raumtemperatur und nicht ausreichender Frischluftzufuhr sein. Kann die Luft nicht genügend Feuchtigkeit aufnehmen, kommt es zu Kondensation und zu Nässe im Wohnbereich. Hieraus resultieren auch nicht zu unterschätzende Gesundheitsbeeinträchtigungen der Bewohner.

Oft hilft es schon, ein paar tägliche Gewohnheiten zu ändern:
Fenster nicht auf „Dauerkipp“ stellen! Hier entstehen unbemerkt die höchsten Wärmeverluste. Bis zu 200 Euro pro Heizsaison kann der Mieter allein durch die Vermeidung von dauerhaft angekippten Fenstern einsparen. Außerdem wird ein Auskühlen der Räume und des Mobiliars vermieden.
Nicht zuerst die Räume überheizen und dann mittels Lüften wieder runter kühlen! Die Ideal- bis Maximaltemperaturen für die Wohnräume betragen:

In Wohnräumen 20 °C bis 22 °C,
in der Küche 18 °C bis 20 °C,
im Schlafzimmer 16 °C bis 18 °C,
im Badezimmer bis maximal 23 °C.

Die Absenkung der Raumtemperatur um 1 °C spart 6 Prozent der Heizenergie!

Vor dem Lüften die Heizung abstellen! Mehrmals täglich kurz und kräftig lüften! Das verbessert das Raumklima und stoppt den Schimmel.
Verwenden von Thermohygrometer: Diese zeigen die Temperatur und die Luft-feuchtigkeit an und überprüfen das Raumklima. Blinkt das rote Licht ist
Lüften erforderlich.
Möbel und Gardinen gehören nie direkt vor die Heizung! Stehen dort Möbel oder ist die Heizung mit Gardinen verhangen, kostet das bis zu 15 Prozent der abgegebenen Wärme.
Abdichtung breiter Ritzen an Fenstern und Türen mit selbstklebenden Streifen! Diese sind in jedem Baumarkt erhältlich, kosten nicht viel und sind auch für den Laien leicht selbst anzubringen!
Nicht per Steckdose heizen! Dezentrale Elektro-Öfen und Heizungslüfter sind nur etwas für den absoluten Notfall- denn der Verbrauch dieser Geräte kostet am meisten Geld!
Programmierbare Heizkörperthermostate (ab ca. 35 Euro im Baumarkt erhältlich) ermöglichen eine automatische Absenkung der Temperatur bei Nichtbenutzung der Räume! Außerdem können mit Hilfe der Geräte eine individuelle Absenkung bzw. Erhöhung der Raumtemperatur über alle Wochentage programmiert werden.
Anbringen von Dämmplatten oder flexiblen Dämmfolien (auch im Baumarkt erhältlich) hinter den Heizungen, da die Wände hier oft dünner sind.

06.09.2015
WIR SUCHEN !!! - Sie bieten an-
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Wir suchen für unseren vorgemerkten Kundenkreis Immobilien :

freistehende Einfamilienhäuser,

Doppelhäuser sowie Mehr-Familienhäuser zum Kauf,

Eigentumswohnungen in bevorzugten Wohn- und Aussichtslagen zum Kauf,

Häuser zur Miete,

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

09.01.2015
STEUERN SPAREN - Steuervorteil Denkmalimmobilien-
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Wer in Deutschland Steuern sparen möchte, hat dazu nur noch wenige Möglichkeiten. Eine der attraktivsten ist die Investition in eine denkmalgeschützte Immobilie. Mit der Denkmalabschreibung (Denkmal-AfA) können Ihre Kunden einen Teil der Erwerbskosten steuerlich geltend machen – und den Staat spürbar am Erwerb ihrer Immobilie beteiligen. Egal, ob es sich um eine Kapitalanlage oder eine Immobilie zur Eigennutzung handelt. Ein Aspekt, der umso interessanter ist, als absetzungsfähige Sanierungskosten bei Denkmalimmobilien oft einen beträchtlichen Anteil am Kaufpreis ausmachen

Die Denkmalabschreibung oder Denkmal-AfA wird geregelt durch das deutsche Einkommensteuergesetz. Von ihr profitieren kann sowohl derjenige, der die Immobilie zur Kapitalanlage erwirbt, als auch derjenige, der vorhat, selbst in der Immobilie zu wohnen.

Wie hoch der Steuervorteil im Einzelfall ist, hängt vor allem davon ab, wie hoch die Kosten für die Sanierung der Immobilie im Vergleich zum Kaufpreis sind. In der Praxis kann der Sanierungsanteil 70 % und mehr vom Kaufpreis ausmachen.

Die gesetzlichen Grundlagen für die Denkmalabschreibung sind im deutschen Einkommensteuergesetz (EStG) verankert. Die §§ 7h und 7i EStG regeln die Dauer und Höhe der Abschreibung für Kapitalanleger, § 10f EStG regelt die Denkmalabschreibung für Eigennutzer.

Unterschiedlich festgelegt ist, in welcher Höhe und über welchen Zeitraum Kapitalanleger und Eigennutzer von der Denkmalabschreibung profitieren können. Es gilt:
» Kapitalanleger können 100 % der Sanierungskosten über 12 Jahre abschreiben.
» Eigennutzer können 90 % der Sanierungskosten über 10 Jahre abschreiben.

Die Denkmalabschreibung gilt immer dann, wenn der Immobilienkauf vor Beginn der Sanierungsarbeiten erfolgt. Dabei unterscheidet der Gesetzgeber zwischen zwei Fällen:
• der Abschreibung von „echten“ Denkmalgebäuden und
• der Abschreibung von Gebäuden in sogenannten „Sanierungsgebieten“.

Was sind „echte“ Denkmalgebäude?

„Echte“ Denkmalgebäude sind Einzelgebäude, die vom Denkmalamt aufgrund besonderer gestalterischer oder architektonischer Merkmale als Denkmalimmobilie bzw. als Baudenkmal eingestuft und in die örtliche Denkmalliste aufgenommen werden. In diesem Fall wird die Denkmalabschreibung durch § 7i EStG geregelt.
Wann und warum gilt die Denkmalabschreibung für Gebäude in sogenannten „Sanierungsgebieten“?

Hintergrund für die Festlegung von Sanierungsgebieten ist der Wunsch, innerstädtische Quartiere zu erhalten und auf aktuellen Wohnstandard zu bringen. Deswegen wird die Sanierung von Gebäuden, die innerhalb eines solchen Gebiets liegen, durch die Denkmalabschreibung und die damit verbundenen Steuervorteile gefördert – auch wenn der Altbaubestand im Einzelnen nicht die Kriterien für ein Baudenkmal erfüllt. Gesetzliche Grundlage für diese Art der Förderung ist der § 7h EStG.
Basis für die Berechnung der Denkmalabschreibung ist grundsätzlich nicht der gesamte Kaufpreis der Immobilie, sondern nur der Anteil des Kaufpreises, der auf die ausgewiesene Sanierung entfällt. Das können 70 % vom Kaufpreis und mehr sein.
Die Berechnung der Denkmalabschreibung beruht immer auf den Angaben des jeweiligen Bauträgers. Der Bauträger wiederum leitet die Höhe der Denkmalabschreibung ab aus
• der Höhe des gesamten Instandsetzungsaufwandes
• seinen Erfahrungswerten
• der zugrundeliegenden Gesamtkalkulation.

Wichtig zu wissen ist, dass der Bauträger seine Sanierungspläne immer mit dem Denkmalamt abstimmen muss. Für Ihren Kunden ergibt sich daraus eine gewisse Kalkulationssicherheit für die zu erwartende Denkmalabschreibung.Vollständige Sicherheit darüber, wie hoch die steuerlich anzuerkennende Denkmalabschreibung ist, hat Ihr Kunde allerdings erst mit der Denkmalbescheinigung und damit nach Abschluss der Sanierungsarbeiten.

Die Denkmalabschreibung kann im Grunde jeder nutzen, der in der Bundesrepublik Deutschland Steuern zahlt. Voraussetzung ist, dass der Immobilienkauf vor Beginn der Sanierungsarbeiten erfolgt.

Kapitalanleger, die eine Immobilie zur Vermietung erwerben, können den Sanierungsanteil über 12 Jahre zu 100 % abschreiben. Die Denkmalabschreibung beträgt in diesem Fall in den ersten 8 Jahren jeweils 9 % und in den darauffolgenden 4 Jahren jeweils 7 % des Sanierungsanteils.
Kapitalanleger, die den Immobilienerwerb über ein Darlehen finanzieren, können Schuldzinsen, die im Zuge des Darlehens fällig werden, zusätzlich steuerlich geltend machen und mit den Mieteinnahmen verrechnen.

Auch Eigennutzer profitieren durch die Denkmalabschreibung von hohen Steuervorteilen. Sie haben die Möglichkeit, den Sanierungsanteil über 10 Jahre zu 90 % abzuschreiben. Dabei beträgt die Abschreibung jeweils 9 % des Sanierungsanteils jährlich.
Für den Eigennutzer bedeutet diese Steuerersparnis bares Geld – das er wiederum sinnvoll für den Immobilienerwerb nutzen kann. Um ein paar Quadratmeter Immobilie mehr zu erwerben, zum Beispiel. Oder um ein Bankdarlehen schneller zu tilgen und damit von dem Zinsvorteil zu profitieren, den die meisten Banken für „Schnelltilger“ bieten. So oder so – die Steuerersparnis zahlt sich für Anleger meist doppelt aus!

Dass der Staat den Erwerb von Denkmalimmobilien finanziell unterstützt, hat einen guten Grund: Schützenswerte Bau- und Wohnkultur soll gepflegt und erhalten werden. Denkmalschutz dient dem Kulturschutz – und wer eine denkmalgeschützte Immobilie erwirbt, trägt zum Erhalt wertvoller Bausubstanz bei. Ein Argument mehr, in eine denkmalgeschützte Immobilie zu investieren, finden Sie nicht?

03.01.2015
SCHNEE RÄUMEN - Gesetze zum Schippen im Winter-
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Winterzeit - die Temperaturen sinken, und schon bald wird der erste Schnee die Landschaft aussehen lassen, als wäre sie mit Puderzucker bestäubt. Schöner wäre all das, wenn da nicht eine lästige Aufgabe auf Dich als Mieter oder Hauseigentümer zukommen würde: Das Schneeschieben. Aber was muss man da eigentlich alles beachten? Und ist es nicht Sache des Vermieters oder der Gemeinde? Dieser Text soll ein wenig Licht ins verschneite Dunkel bringen.

Der gesetzliche Rahmen

Schneeräumen ist Pflicht, da die so genannte Verkehrssicherungspflicht besteht. Diese liegt vornehmlich bei den Gemeinden oder Vermietern, allerdings kann sie auch auf Dich als Hauseigentümer abgewälzt werden. Jede Gemeinde hat hier ihre eigenen Regelungen. Meist ist man als Anwohner dazu verpflichtet, zwischen 7:00 Uhr und 20:00 Uhr an Werktagen und von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr an Sonn- und Feiertagen mindestens dreiviertel des Bürgersteigs von Schnee freizuhalten und zu streuen.
In manchen Fällen verpflichten Gemeinden ihre Bürger auch dazu, den Gehweg komplett und ein Drittel der Straße zu räumen, so dass Regenabflussrinne und Gully am Straßenrand frei von Schnee sind, damit das Wasser bei Tauwetter abfließen kann. Bist Du Mieter, kann der Vermieter Dir außerdem eine Klausel im Mietvertrag bezüglich der Räumpflicht einbauen. Ein Blick in den Mietvertrag schafft hier Klarheit.
Das Gesetz spricht Mietern und Hausbesitzern übrigens neben den Pflichten auch Rechte zu: So kannst Du beruhigt auch mal im Haus bleiben, wenn es den ganzen Tag schneit. Die so genannte Verhältnismäßigkeit besagt, dass einfach nur die Tatsache, dass sich jemand bei Schnee und Eis verletzt hat, nicht ausreicht um jemanden wegen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht zu verklagen.
Es muss hinreichender Grund zur Annahme bestehen, dass der Hauseigentümer, der Vermieter oder die Mieter sich nicht an die Räumpflicht halten. Ein, zwei Mal, vielleicht drei Mal am Tag schippen reicht also völlig aus, wenn es viel schneit.

Richtig streuen

In den meisten Städten oder Gemeinden ist das Streuen mit Salz verboten, da das Salz die Umwelt erheblich schädigen kann. Daher empfiehlt sich eine so genannte Splitterstreuung mit Granulat, Splitt oder auch Kies. Wenn man doch zu Salz greifen will, sollte man es nur spärlich auf sehr abschüssigem Gelände oder zur Glätte neigenden Treppen zu verwenden, zumal es Hunden und Katzen an den Pfoten Schmerzen zufügen kann.
Schnell schippen, aber wie?
Die Wahl des richtigen Hilfsmittels ist hier schon mal die halbe Miete. Schau, welche Beschaffenheit der Schnee hat. Ist er locker und weich, weil die Luftfeuchtigkeit gering ist? Oder ist er nass und schwer, so dass die Kinder damit bestens ihre Schneebälle und Schneemänner formen können? Ist ersteres der Fall, so kannst Du - vor allem bei wenig Niederschlag - einfach einen Besen nehmen und das weiße Wunder wegfegen.
Hast Du den nassen Schnee erwischt, der zudem auch noch ein paar Zentimeter mehr aufweist, tust Du gut daran, einen Schneeschieber zu nutzen.
Auf Qualität zu achten tut bei diesem Gerät übrigens gut, will man Frust beim Schippen vermeiden. Holz hat sich bewährt. Einölen des Holzgriffes an der Schaufel beugt hier Schwielen und Blasen an den Händen vor. Eisflächen kannst Du gut mit einem Spaten oder einem Eispickel aufbrechen und wegfegen.

Die Entsorgung des Schnees

Die Entsorgung sollte nicht einfach in die nächste Auffahrt erfolgen. Die Rinnsteine und Auffahrten müssen frei sein, damit Anwohner ohne Sichtbehinderung zur Arbeit und auf ihre Parkplätze kommen können. Auf die Straße darf es auch nicht. Empfehlenswert ist es, den Schnee im Garten oder Vorgarten zu lagern, allerdings sollte darauf geachtet werden, dass keine kälteempfindlichen Pflanzen damit abgedeckt werden. Außerdem ist darauf zu achten, dass die Pflanzen noch atmen können und nicht von den Schneemassen erdrückt werden.

07.01.2013
WIR SIND DAS RUHRGEBIET - Willkommen in der Metropole Ruhr -
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Neu hier? Auf Wohnungssuche? Was soll es denn sein, ein Häuschen im Grünen, eine Wohnung in der City oder lieber eine am Wasser, ein cooles Loft im Fabrikambiente, zur Miete oder Eigentum? Hier gibt’s wirklich für jeden Wohngeschmack etwas: Willkommen in der Metropole Ruhr!

Wohnen am Wasser – In bester Lage

Wohnen mit Blick auf Wasser ist begehrt. Über stolze 572 Kilometer Kanal- und Flussufer verfügt die Metropole Ruhr – eine Menge Platz also für Liebhaber des maritimen Lebensstils. Ruhr, Emscher, Lippe, Rhein-Herne-Kanal, Häfen, Seen… Zahlreiche Wohn- und Architekturprojekte wurden bereits verwirklicht, weitere werden folgen.

Im Duisburger Innenhafen wurde schon realisiert, was woanders noch Vision ist. Schicke Miet- und Eigentumswohnungen mit Loft- und Penthousecharakter säumen die Grachten rund ums Hafenbecken. Das Museum Küppersmühle, attraktive Gastronomie und ein familienfreundliches Umfeld machen das Viertel zu einer begehrten Wohngegend.



Attraktives Wohnumfeld für Familien

Ruhrgebiet ist Wohngebiet – auch und besonders für Familien. Einige Städte nehmen an der Initiative "Lokale Bündnisse für Familie" des Bundesfamilienministeriums teil und möchten Familien ein attraktives Wohnumfeld bieten.

Was liegt im Ruhrgebiet näher, als alte Maschinenhallen und Fabriken zu Wohnraum umzubauen? Was in London und New York längst gängiges Wohnkonzept ist, findet auch hier seit den 80er Jahren mehr und mehr Anhänger: das Loft. Preiswert ist die trendige "Behausung" nicht unbedingt, oft handelt es sich um aufwendig renovierte Industriebauten mit luxuriöser Ausstattung. Beispiel Dinnendahlsche Fabrik in Essen: Die alte Maschinenfabrik von 1820 beherbergt heute schicke Wohnungen mit bis zu 210 Quadratmetern, in denen in erster Linie junge und gut verdienende Großstädter mit Faible für modernes Design wohnen.

Viele weitere historische Gebäude rund um das Ruhrgebiet ziehen im Rahmen einer Grundsanierung nach und eröffnen somit vielfältiges, individuelles Wohnambiente.

Wohnen im Loft

Auch die alten Labore von Hoesch in Dortmund-Hörde / Hüttenwerk Phoenix West aus den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden mit viel Aufwand renoviert. Nun beherrschen Beton, edle dunkle Holzböden und Glaswände die Szenerie. Wie ein Schloss wirkt die alte Scheidtsche Tuchfabrik in Essen-Kettwig, deren denkmalgeschützte Räume mit viel Engagement und Blick auf den Fluss umgebaut wurden.



02.01.2013
VERÄNDERUNGEN 2013 - Was wird besser, was wird schlechter -
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Neues Jahr – neue Gesetze. Auch zu diesem Jahreswechsel ändert sich so einiges für die Bundesbürger. Lesen Sie, worauf Sie sich freuen können, worüber wir uns ärgern werden und was es sonst noch an Neuerungen gibt.

Arbeit


► Mehr Hartz IV. Zum 1. Januar steigt der Hartz-IV-Satz. Singles bekommen acht Euro mehr (382 Euro). Auch der Hartz-IV-Satz für Partner erhöht sich um acht auf 345 Euro, für Kinder bis sechs Jahre auf 224 Euro (plus 5 Euro), für Kinder von 7 bis 14 Jahren um 6 auf 255 Euro und für Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren um ebenfalls 6 auf dann 289 Euro.
► Neue Obergrenze für Minijobber. Die Verdienstobergrenze für Minijobber steigt um 50 auf 450 Euro. Wer 2013 erstmals einen Minijob annimmt, muss Beiträge zur Rentenversicherung abführen. Auf Antrag kann man sich von der Versicherungspflicht befreien lassen. Gut für Frührentner: Sie dürfen bis zu 450 Euro im Monat hinzuverdienen, ohne dass dies rentenmindernd angerechnet wird.

Energie

► Energie-Umbau wird gefördert. Einzelmaßnahmen für energetische Haussanierungen werden mit bis zu 5000 Euro bezuschusst.
► Freie Schornsteinfeger-Wahl. Das Schornsteinfeger-Monopol fällt. Damit können Hausbesitzer ihren Kaminkehrer frei wählen.

Familien

► Betreuungsplatz. Ab August haben Kinder von ein bis drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in einer Krippe, einer Kita oder bei einer Tagesmutter
► Betreuungsgeld. Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen, erhalten ab August pro Monat 100 Euro Betreuungsgeld für ein- und zweijährige Kinder.

Gesundheit

► Praxisgebühr ade. Die Zehn-Euro-Gebühr für Arztbesuche im Quartal fällt weg.
► Mehr Geld für Demenzkranke. Demenzkranke, die keiner Pflegestufe zugeordnet sind (Pflegestufe 0) erhalten 120 Euro/Monat, wenn sie von Angehörigen gepflegt werden und 225 Euro/Monat, wenn ein Pflegedienst eingeschaltet wird. Demenzpatienten in Pflegstufe I, die zu Hause von ambulanten Pflegediensten betreut werden, bekommen 665 Euro (bei häuslicher Pflege 305 Euro). In der Pflegestufe II steigt der Betrag auf 1250 Euro (bei häuslicher Pflege 525 Euro). Zudem wird der barrierefreie Umbau der Wohnungen von Demenzkranken mit bis zu 2557 Euro pro Maßnahme von den Pflegekassen gefördert.
► Neues Patientenrecht. Darin u.a.: Kranken- und Pflegeversicherungwerden verpflichtet, ihre Versicherten bei der Aufklärung von Behandlungsfehlern und eventuellen Schadenersatzansprüchen zu unterstützen.
Und: Beantragt ein Patient bei der gesetzlichen Krankenkasse eine Leistung, muss diese innerhalb von drei Wochen über den Antrag entscheiden – sonst gilt er als genehmigt.
► Organspender besser abgesichert. Alle Krankenkassen müssen ihre Versicherten über Möglichkeiten der Organspende informieren. Lebendspender werden besser abgesichert, haben u.a. Anspruch auf Lohnfortzahlung, Reha.

Kommunikation

► Handy-Nutzung im Ausland wird billiger. Ab Juli dürfen Handy-Telefonate im EU-Ausland nicht mehr als 24 Cent/Minute (bisher 29 Cent) kosten. Die Obergrenze für eingehende Anrufe liegt bei 7 Cent/Minute (bisher 8 Cent). Der SMS-Preis sinkt von 9 auf 8 Cent, Datentarife kosten pro Megabyte maximal 45 Cent (bisher 70 Cent).
► Kostenfreie Warteschleifen. Ab 1. Juni müssen die Warteschleifen bei kostspieligen Sonderrufnummern (z.B. 0900 oder 0180) komplett kostenfrei sein.
Recht
► Neues Sorgerecht. Das neue Gesetz soll vor allem die Rechte der Väter stärken. Fortan gilt ein gemeinsames Sorgerecht der Eltern bei unverheirateten Paaren.
Rente
► Beitragssatz sinkt. Der Beitragssatz zur Rentenversicherung sinkt auf den niedrigsten Stand seit 1995 – von 19,6 auf 18,9 Prozent. Ein Durchschnittsverdiener mit 2600 Euro brutto im Monat zahlt damit etwa neun Euro weniger als bisher in die Rentenkasse ein.
► Mehr Beiträge absetzbar. Arbeitnehmer können etwas mehr von den gesetzlichen Rentenbeiträgen steuerlich absetzen: statt bisher 48 Prozent des Arbeitnehmeranteils nun 52 Prozent.

Steuern

► Mehr Grundfreibetrag. Der steuerliche Grundfreibetrag steigt 2013 um 126 auf dann 8130 Euro im Jahr. Bis zu dieser Grenze bleiben alle Einkünfte steuerfrei.
► Mehr steuerfreies Geld für Ehrenamtliche. Die Übungsleiterpauschale steigt von 2100 auf 2400 Euro, die Pauschale fürs Ehrenamt von 500 auf 720 Euro.

Verbraucher

► Neues Tierschutzlabel. Ein Siegel des Deutschen Tierschutzbundes informiert die Verbraucher darüber, ob bei der Erzeugung tierischer Produkte gesetzliche Mindeststandards zum Wohl der Tiere eingehalten wurden (von Zucht bis Transport).

Verkehr

► Benzinpreis-Check. Ab Sommer soll es ein Spritvergleichsportal geben. Die Tankstellen müssen dann ihre Preise an das Kartellamt melden, das diese Daten den Autofahrern zur Verfügung stellt.
► Fernlinienbusse starten. Als Konkurrenz zu Bahn und Billigflieger dürfen fortan Fernlinienbusse fahren. Bedingung: Sie dürfen nur Haltepunkte im Abstand von mindestens 50 Kilometern anfahren.

Versicherungen

► Unisex-Tarife. Ein Tarif darf für einen Mann nicht teurer sein als für eine Frau – und umgekehrt. Teurer wird es für Männer bei der Alters- und Berufsunfähigkeitsvorsorge, für Frauen bei Risikoversicherungen. Bisher wurden diese Tarife nach Geschlecht differenziert.
► Riesterverträge übersichtlicher. Anbieter von Riester-Verträgen müssen ein verbindliches Produktinformationsblatt vorlegen, in dem die wichtigsten Kennzahlen zusammengefasst sind. So soll die Information über Kosten und Gebühren verbessert werden.

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